Literaturkritik | Ich muss verliebt gewesen sein

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Liebe ist nichts für Anfänger
Seit ihr vor Jahren das Herz gebrochen wurde, glaubt Jennifer nicht mehr an die große Liebe. Und erst recht nicht an Hochzeitsversprechen. Doch dann steht plötzlich Bruno wieder vor ihrer Tür – und verlangt die Scheidung. Für Jennifer ein großer Schock. Zehn Jahre hat sie versucht, Bruno zu vergessen. Ihn und sein Weingut im Norden Spaniens und ihre überstürzte Hochzeit am Strand. Sofort ist die alte Wut auf seine bestimmende Art wieder da. Aber auch dieses Kribbeln im Bauch, das sie schon so lange nicht mehr gespürt hat.

Eine turbulente Liebeskomödie – sommerlich, romantisch, prickelnd.


Verlag: rororo Taschenbücher
Broschiertes Buch
317 Seiten
ISBN: 978-3-49927-3285
Verkaufspreis: 9,99 Euro


Literaturkritik

Gedanken zur Geschichte des Buches: Ich finde das die Geschichte dieses Buches einfach mal etwas Anderes ist, zumindest für mich da ich es in dieser Art so noch nicht gelesen habe und auch noch nicht so eine anfangs unsympathische Protagonistin erlebt habe, die mir zum Ende hin dann doch sympathisch wurde. Diese Geschichte ist auch keine oberflächliche Liebesgeschichte sondern sehr in die Tiefe gehend und auch die Protagonisten sind sehr greifbar, realistisch dargestellt und sehr gut ausgearbeitet. Insgesamt wurde die Geschichte wirklich rundherum gut geschrieben und eine Fortsetzung davon würde ich absolut schön finden, da ich gerne wissen würde wie es mit Jennifer und Bruno weiter geht.

Gedanken zu den Protagonisten: Die Protagonisten sind allesamt sehr gut ausgearbeitet worden und wie ich finde auch innerhalb der Geschichte gereift. Ich konnte mit allen warm werden außer mit Jennifer am Anfang, da mir ihre Art immer wieder sauer aufgestoßen ist und ich mich immer wieder fragt:„Wie kann man denn nur so eine große Zicke sein?“ Zum Ende hin hat sie sich jedoch sehr gut weiterentwickelt, was ich sehr schön fand und sie dann mit einem Male sympathisch machte. Ich mag zwar „aufreibende“ Protagonisten aber am Anfang war mir das mit Jennifer wirklich etwas zuviel, sodass ich das Buch wirklich fast weggelegt hätte.

Gedanken zur Umsetzung des Buches und dem Schreibstil: Der Schreibstil hat mir sehr, sehr gut gefallen und es ließ sich vor allem auch sehr leicht lesen. Die beiden Hauptprotagonisten Jennifer und Bruno sind für mich während dieser Geschichte nochmal nachgereift, was ich prinzipiell eine tolle Entwicklung und sehr realistisch finde. Wir alle entwickeln und eben mit unseren Erfahrungen weiter und dies zeigt dieses Buch sehr deutlich auf. Das finde ich unheimlich toll.

Gedanken zum Cover des Buches: Ein wunderschönes Cover welches mich von Anfang an angesprochen hat. Zwei Menschen, der Funke zwischen ihnen und im Hintergrund die Weinberge. Eine gute Wahl!

 

 

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